Thakhek - 4 jours de moto à la recherche des grottes / Thakhek - 4 Tage am Motorrad auf der Suche nach Höhlen
  

Thakhek - 4 jours de moto à la recherche des grottes / Thakhek - 4 Tage am Motorrad auf der Suche nach Höhlen

Thakhèk, Laos le 26/03/2014

 
Après de nombreuses péripéties nous voilà arrivés à Thakek. La ville n'a pas vraiment de charme à part une sympathique allée de petite gargottes au bord du Mekong où l'on se fera un plaisir de prendre l'apero. Le principal intérêt de cette ville est le fait que ce soit le point de départ de "THE loop", une boucle de 500km en moto qui permet de traverser d'impressionnants paysages karstiques et de visiter de nombreuses grottes avec comme principale attraction la Cave de Konglor. On loue donc une nouvelle fois une moto et nous voilà repartis pour 4 jours. 

La première partie de journée est magnifique et la route assez facile. Le Laos s'est récemment lancé dans la construction frénétique de barages sur le Mekong, ce qui a des conséquences désastreuses sur l'environnement et nous avons malheureusement ensuite suivi pendant une heure une route qui traverse des forêts d'arbres morts à cause des inondations. On trouve en fin de journée un petit bungalow sympa et nous passons la soirée entre Barbecue et parties de pétanque où nous nous sommes faits lamentablement battre par un Laotien. Et oui ils ont largement eu le temps de s'entraîner depuis le départ des Français et ils sont plutôt bons!
Le lendemain on part tôt et nous continuons notre chemin à travers des montagnes verdoyantes et des pistes un peu difficiles et nous arrivons dans l'après midi à la fameuse cave de Konglor. Nous partons en barque explorer cette cave de 7km aux multitudes de stalactites et de stalagmites, impressionnant! 

Le 3eme jour on repose nos fesses en ne faisant "que" 50km et on en profite pour partir à la découverte d'autres caves et cascades dans la région.

Le 4 ème jour la route est un peu longue et pas très intéressante pour rentrer à Thakek donc nous nous dépêchons pour pouvoir ensuite traverser la frontière vers la Thaïlande le soir même et prendre un bus de nuit direction Bangkok. Une fois arrivés à Thakek nous déjeunons au bord du Mekong. Comme on a encore un peu de temps Christoph décide de dépenser nos derniers Kips (monnaie locale) chez un coiffeur avec un sens de l'esthétique intéressant... Un peu raté! Malgré une bonne grosse tempête tropicale nous arrivons à la frontière dans les temps. On était les seuls touristes dans le bus et on se demandait bien quelle "taxe" nous allions encore devoir payer. On fait donc la queue un peu crispés quand on remarque que tous les Laotiens ont glissé un billet dans leur passeport... On tente notre chance sans rien donner et on nous demande rien... 10m plus loins on essaie quand même de nous faire payer une taxe pour dépassement d'horaires (apres 17h) mais on répond que l'on n'a pas d'argent et on s'en va sans que personne n'essaie de nous arrêter... Conclusion, la corruption est loin d'être réservée aux touristes mais pas sûr que ce soit une conclusion bien rassurante... Nous embarquons dans notre bus pour Bangkok vers 19h.
 
 
 
Nach einigen Umwegen gelangen wir also schließlich nach Tha Khek. Die Stadt hat an und für sich nicht viel interessantes zu bieten, ausser einigen netten kleinen Bars, die direkt am Mekongufer Bier ausschenken - was wir sofort kosten "müssen". Tha Khek ist weiters Ausgangspunkt der berühmten 4 Tages Runde per Motorrad (The Loop genannt), 500km durch eindrucksvolle Karstlandschaften und zu zahlreiche Grotten, die man besuchen kann - die Konglor Grotte ist die Bekannteste. Wir mieten daher erneut ein Motorrad und stellen unser Sitzfleisch vor eine erneute, 4tägige Prüfung. 

Die Landschaften am Vormittag des ersten Tages sind sehr schön (siehe Fotos), die Straße in einem sehr guten Zustand. In Laos wurden in den letzten Jahren zahlreiche Wasserkraftwerke in Betrieb genommen (der Mekong hat unglaublich viele Zuläufe, die nun für Wasserkraft genutzt werden), wir passieren im Laufe des Nachmittags einen leider zerstörten Landschaftsabschnitt. Hier wurde eine riesige Waldfläche geflutet, um Wasser aufzustauen, mit verheerenden Konsequenzen für sämtliche Bäume ...Die Diskussion Fortschritt vs. Umweltschutz wird ganz klar von Ersterem dominiert. 

Abends finden wir Unterkunft in einem netten Bungalow, genießen ein ausgezeichnetes Abendessen (selbst gemachte Pizza, Hausbrot, Barbecue !) und angeregte Diskussionen rund um ein offenes Lagerfeuer. Aja, vorher haben Marie und ich deutlich gegen den Hausherrn am hauseigenen Pétanque Feld verloren. Die Laoten hatten anscheinend genug Zeit, das traditionelle französische Spiel zu trainieren seit Abzug der Franzosen und beherrschen es nun ausgezeichnet. Pétanque Felder findet man übrigens in vielen Dörfern. 

Am nächsten Morgen brechen wir früh auf, denn wir haben 60km über Stock und Stein zu bewältigen. Die Landschaften sind sehr grün und wir kommen gut voran. Die restlichen Kilometer des Tages fahren wir auf normalen Straßen ohne Probleme. Am Nachmittag gelangen wir zur berühmten Konglor Grotte, welche 7km lang ist und per Langboot besichtigt werden kann. An manchen Stellen sind die Formationen an Stalagtiten und Stalagmiten in verschiedenen Farben beleuchtet, eindrucksvoll! 
Wir finden eine einfache Unterkunft im Ort und lassen den Abend nett auf einer Terrasse über dem kleinen Fluss ausklingen. 

Am dritten Tag stehen lediglich 50km am Motorrad am Programm, wir erkunden anschließend die Gegend zu Fuß (2 kleinere Grotten, 1 großer Wasserfall mit reduzierter Wassermenge).

Am 4ten Tag stehen mühsame 150km auf einer viel befahrenen Landstraße am Programm, um nach Tha Khek zurück zukehren. Wir wollen am Nachmittag die Grenze nach Thailand passieren und abends per Nachtbus nach Bangkok weiter. Die Route bietet wenig sehenswertes, daher geht es ohne große Pausen retour nach Tha Khek. Ein heftiges Unwetter zwingt uns zu einer kleinen Pause, wir können das Motorrad und uns bei einem kleinen Kiosk unterstellen und bekommen 5min später eine halbe Wassermelone serviert, lecker! Zurück in Tha Khek wechseln wir unser restliches Geld, kaufen die Bustickets und ich habe noch die glorreiche Idee, mir schnell die Haare und den Bart schneiden zu lassen. Die Idee war gut, nur die Ausführung mangelhaft, der ältere Herr hantiert zu heftig mit der Schneidemaschine und im Nu sind die Haare rund um die Ohren sehr sehr kurz rasiert. Das dürfte hier so Mode sein :)

Es geht also ab zum nächsten Abenteuer an einer Grenze, wir sind wie immer sie einzigen Touristen im Bus. Wir stellen uns mitten in die Schlange und warten. Wir bemerken rasch, dass alle Laoten einen Geldschein in den Reisepass stecken und ohne Probleme passieren. Wir geben unseren Reisepass ohne Geldschein und passieren ebenso - ohne Aufforderung eines kleinen Trinkgeldes. Erstaunt gehen wir 20m weiter, dort verlangt ein weiterer Beamter 1€ pro Person, es sei bereits nach 17h! Wir geben uns unwissend, behaupten, wir hätten kein Geld aus Laos mehr bei uns und gehen einfach weiter. Er lässt uns widerstandslos ziehen. Haben wir clever eine weitere Touristenfalle vermieden ? Und wieso mussten dieses Mal alle außer uns in die Korruptionskasse der Grenzbeamten einzahlen ?

Von diesen Fragen beschäftigt und ohne Antworten setzen wir uns anschließend in den Nachtbus nach Bangkok, wie immer als einzige Touristen im Bus ...

 

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